Menschen mit Behinderungen

Körperliche oder geistige Behinderungen bedeuten oft auch Isolation.  Soziale Kontakte wieder aufzubauen und die emotionale Ausgeglichenheit zu fördern ist mit Hunden sehr einfach.
Denn Sie unterscheiden nicht zwischen Menschen, alle werden von ihnen gleichermaßen uneingeschränkt angenommen.
Diese unvoreingenommene Akzeptanz spürt der Mensch und oft ist dies seit langem wieder die erste wirklich positive Erfahrung mit einem anderen Lebewesen.
Aber auch Muskelverspannungen lösen sich durch das Streicheln des Hundefells.
Basale Stimulationen sind durch die raue Hundezunge leicht umzusetzen.
Mit gezielten Interaktionen zwischen dem Klient und dem Hund werden neben der Motorik (Greifen, Fangen, Werfen, Bücken) auch die Kommunikation und damit die geistigen Fähigkeiten trainiert. Die Hunde sorgen für allgemeine Entspannung, Normalisierung der Muskelspannung, Steigerung der motorischen und sprachlichen sowie der geistigen Möglichkeiten. Kleine Aufgaben und Kommandos können die Patienten bald selbst übernehmen, was bei ihnen wiederum ein Gefühl der Sicherheit, der Freude und Akzeptanz hervorruft. Hyperaktive, aufgeregte und aufgebrachte Klienten beruhigen sich bei der Anwesenheit eines Therapiehbegleitundes.  Beim Streicheln der Hunde und beim Verteilen von Leckerli erleben unsere Klienten Momente des Glücks und der Entspannung.

Selbstwert stärken
Selbstwert stärken
Zuneigung und Akzeptanz erfahren
Zuneigung und Akzeptanz erfahren
Feinmotorik schulen
Feinmotorik schulen
Kernkomeptenzen fördern und stärken
Kernkomeptenzen fördern und stärken
Wahrnehmung fördern, Zuneigung geben
Wahrnehmung fördern, Zuneigung geben
Sinne anregen, Bludruck regulieren
Sinne anregen, Bludruck regulieren